Umstrukturierungen in Ministerien ziehen Veränderungen auf vielen Ebenen nach sich, nicht zuletzt auch für die zuständige IT-Abteilung. Das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend bekam 2008 die Agenden "Familie und Jugend" hinzu und gab die Agenden "Arbeit" ab. Bei den vielfältigen Veränderungen auf IT-Ebene zählt man in den Bereichen Services und Hardware auf die tatkräftige Unterstützung von HP.
"Das Wirtschaftsministerium bemüht sich sowohl für den öffentlichen Bereich als auch für die Wirtschaftsunternehmen eine Vorreiterrolle als Technologieführer inne zu haben. Wir nutzen daher innovative Technologien, um die Effizienz und Flexibilität der öffentlichen Verwaltung für unsere Unternehmen und Bürger zu steigern", sagt Dr. Reinhold Mitterlehner, Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend.
Die Kundenbeziehung des Wirtschaftsministeriums zum einen mit EDS, zum anderen mit HP hat sich in den vergangenen Jahren bereits in zahlreichen gemeinsamen Projekten bewährt. Mit dem Zusammenschluss der beiden Unternehmen auf internationaler wie auch lokaler Ebene erlebt die Zusammenarbeit eine erfolgreiche Fortsetzung. "Am 1. August 2009 hat HP Österreich die Rechtsnachfolge von EDS Österreich angetreten, die Mitarbeiter arbeiten nun gemeinsam als HP Enterprise Services unter einem Dach an strategischen Projekten für unsere Kunden. Mit HP hat das BMWFJ einen Ansprechpartner mit modernsten Technologien sowie hochqualifizierten Experten für Betrieb und Infrastruktur – das umfangreichste Portfolio am österreichischen IT-Markt aus einer Hand", sagt Rudolf Kemler, Generaldirektor von HP Österreich.
Hardware und Services für über 1.000 Mitarbeiter
Um die Abläufe effizient zu gestalten und seiner Pionierrolle bei Innovationen gerecht zu werden, ruft das Ministerium nicht alle IT-Kompetenzen ausschließlich im Haus ab, sondern setzt seit 2002 auf Outsourcing. "Die Kernaufgaben der IT-Abteilung sind nunmehr v.a. die strategische Steuerung und Überwachung der IT. Den operativen Betrieb betreut HP", sagt Ministerialrätin Dr. Christiana Steffek-Hoffmann, Leiterin des Bereichs Budget und Administration, der auch die IT-Abteilung untersteht.
Insgesamt laufen in der IT-Abteilung des Wirtschaftsministeriums die Fäden für die Betreuung von fast 1.000 Mitarbeitern, 1.200 Desktop-PCs und einer Vielzahl von Notebooks an sieben Standorten zusammen. HP erbringt dabei viele der laufenden Betriebsleistungen für das Wirtschaftsministerium, unter anderem den Betrieb der Server, des LAN (Local Area Network) und WAN (Wide Area Network) und der einschlägigen Applikationen. Ein Redesign der Ministeriums-Homepage ist als gemeinsames Projekt derzeit in Vorbereitung. Mit der Überarbeitung des Web-Angebots will das Wirtschaftsministerium die Zusammenarbeit mit Unternehmen, Organisationen und Bürgern verbessern und ein noch umfassenderes Service bieten. Das Ministerium trifft Vorsorge für die wachsenden Datenvolumina und setzt mit der Anbindung mobiler Geräte zunehmend auf Mobilität. HP liefert dafür das technische Know-how.
BMWFJ als Vorreiter bei energiesparenden Lösungen
Die Arbeitsplatzsysteme des Wirtschaftsministeriums wurden mit energieeffizienten PCs ausgestattet. "Bei der Erneuerung der Arbeitsplätze hat das BMWFJ neben der Leistungsstärke der Hardware vor allem auf die Punkte Ergonomie und Energieeffizienz geachtet", unterstreicht Dr. Steffek-Hoffmann die wichtigen Kriterien, die bei der Auswahl der neuen Hardware ausschlaggebend waren. Im Rahmen dieses Erneuerungsprojekts hat HP die Desktop-PCs und Notebooks auf Windows Vista, Office 2007 und Internet Explorer 7 umgestellt. Projektleitung und Rollout-Team von HP Enterprise Services sorgen dafür, dass das Wirtschaftsministerium durch die erneuerte Hard- und Software ein zeitgemäßes und leistungsfähiges Arbeitsumfeld erhält.
Die IT-Ausgaben im Griff
Indem das Wirtschaftsministerium seine Technologie standardisiert und auf den neuesten Stand bringt, senkt es gleichzeitig seine laufenden Kosten, z.B. durch ausgelagerte Services oder den geringeren Stromverbrauch der eingesetzten Hardware. "Die IT-Kosten trotz steigender Anforderungen im Griff zu haben, ist für uns eine Kern-Anforderung. Hier konnten wir uns immer auf unsere Partner EDS und nunmehr HP verlassen", bekräftigt Dr. Steffek-Hoffmann vom Wirtschaftsministerium.
Die Ministeriums-Mitarbeiter bekommen zudem Unterstützung in ihrer täglichen Arbeit durch einen IT-Helpdesk. "Durchschnittlich gehen im Monat intern 1.500 Anrufe rund um die betreuten Services ein. Die sogenannte Erstlösungsrate beträgt etwa 80 Prozent und liegt damit deutlich über dem Branchen-Durchschnitt. Unsere Mitarbeiter lösen folglich die Mehrzahl der Anfragen direkt im ersten Anlauf. Das Wirtschaftsministerium erspart sich dadurch viel Zeit", blickt Dr. Gerald Rehling, Account Executive von HP Österreich, auf die Erfolge der letzten Monate zurück.






