Lauren Rosenberg, eine US-Amerikanerin aus Los Angeles verklagt den Suchmaschinenriesen Google auf umgerechnet mindestens 80.000 Euro. Sie hatte im Jänner von der Google-Maps Routenplanung Gebrauch gemacht um zu Fuß von einer zur anderen Adresse zu gelangen. Google-Maps hatte eine beliebte Route vorgeschlagen die Rosenberg auch nutzte.
Allerdings hatte die empfohlene Landstraße keinen Gehweg für Fußgänger. Dabei wurde Sie von einem Auto angefahren und verletzt. Ihr Anwalt, Allen Young argumentiert nun damit, dass die von Google-Maps empfohlene Route nicht für Fußgänger geeignet gewesen sei und nicht empfohlen werden hätte dürfen. Außerdem hätte „Google-Maps Rosenberg vor bekannten Gefahren auf der Strecke warnen müssen!“ so Ihr Anwalt weiter.
Über Google-Maps:
Der Suchmaschinen Anbieter Google startete am 8.2.2005 einen seiner zahlreichen zusätzlichen Dienste: Google-Maps. Damit ist es zum Beispiel möglich Orte, Hotels und andere Einrichtungen zu suchen und auf einer Landkarte anzuzeigen und interaktiv zu nutzen. Das nachfolgende Beispiel zeigt unseren Firmensitz in der Beethovengasse:
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Artikel vom 2. Juni 2010





