Wieder geht Gefahr von Notebookakkus aus. Bereits im Jahr 2006 hatte der Computerhersteller DELL mit massiven Problemen zu kämpfen.
Nun trifft es einige Modelle von Hewlett Packard. Die Akkus in den Notebooks wurden teilweise so heiß, dass sie sich dadurch selbst entzündeten und die Notebooks zerstört wurden. Dabei wurden nicht nur die Daten am Notebook weitgehendst für immer zerstört sondern auch, wenn auch nur leicht, Personen verletzt.
Nun berichten auch HP Anwender von Schwierigkeiten mit Notebookakkus. Hewlett Packard hat die betroffenen Modelle geprüft, schnell reagiert und bietet eine kostenlose Rücknahme- und Umtauschaktion an. Betroffen von der Rückrufaktion sind insgesamt 21 Notebook-Varianten. Darunter neun Pavilion- und neun Compaq Presario Modelle. Sie wurden alle zwischen August 2007 und März 2008 verkauft.
Haben Sie ein HP Notebook in dieser Zeit erworben, so sollten Sie Ihr Model prüfen und den Akku gegebenenfalls tauschen lassen. HP hat dazu eine Internetseite eingerichtet auf der man prüfen kann ob man im Besitz einer dieser betroffenen Akkuserie ist. Sie benötigen lediglich die Produkt- und Seriennummer Ihres Notebooks. Diese finden Sie in der Regel an der Unterseite Ihres Gerätes.
Diese Modelle von HP sind betroffen:
HP Pavilion
- dv2000
- dv2500
- dv2700
- dv6000
- dv6500
- dv6700
- dv9000
- dv9500
- dv9700
Compaq Presario
- A900
- C700
- F700
- V3000
- V3500
- V3700
- V6000
- V6500
- V6700
HP
- G6000
- G7000
HP Compaq
- 6720s
Auf dieser Internetseite können Sie überprüfen ob Ihr Notebookakku von dieser Rückrufaktion betroffen ist.





